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Die Dosis macht das Gift: Wie viel digital ist gut?

Fluch oder Segen?  Das Verhältnis der meisten Menschen zu digitalen Medien ist ambivalent. Und wenn es darum geht, welcher Umgang für die eigenen Kinder mit diesen neuen Technologien und Plattformen erstrebenswert ist, verschärft sich die Ratlosigkeit gerne noch einmal.

Autor und Lehrer Jordan Shapiro fasst das Dilemma vor dem vielen Eltern stehen treffend zusammen:

On the one hand, we recognize the importance of a familiarity with screen based interactions. On the other hand, we worry that if they mediate their entire experience through a virtual interface they will lose the ability to relate to the physical world.

Shapiro beschäftigt sich beruflich mit Videospielen und ist ein starker Befürworter für deren Einsatz im Schulunterricht ist. Für ihn und seine Kinder gehören Videospiele zum Alltagsroutine wie Zähneputzen und arbeiten oder zur Schule gehen. Als die Spielroutine jedoch überhand nimmt, verschreibt er sich und seiner Familie eine videospiel-freien Urlaub. In seinem spannenden Forbes Artikel beschreibt er, wie die Kinder damit umgegangen sind und welche Erkenntnisse er selbst daraus gewonnen hat. Spannender Artikel mit überraschendem Ergebnis, wie ich finde!

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